Maximilian von Schierstädt steht selten selbst im Rampenlicht. Trotzdem wird sein Name regelmäßig gesucht – vor allem, weil er der Ehemann der bekannten Moderatorin und Entertainerin Barbara Schöneberger ist. Wer ihn jedoch ausschließlich als „Mann von Barbara Schöneberger“ beschreibt, lässt einen wesentlichen Teil seiner Biografie aus.
Von Schierstädt verfügt über einen langjährigen Hintergrund in der Digitalwirtschaft. Er arbeitete im Umfeld früher mobiler Navigationslösungen, gründete die familynet GmbH und entwickelte mit seinem Unternehmen die Organisations-App Looping. Später verlagerte sich seine öffentlich dokumentierte Tätigkeit zunehmend in den Kulturbereich. Als Mitgründer der Stretton Society setzt er sich dafür ein, herausragenden Musikerinnen und Musikern wertvolle historische Streichinstrumente zur Verfügung zu stellen.
Gleichzeitig gehört Maximilian von Schierstädt nicht zu den klassischen Prominenten. Viele private Angaben, die bei bekannten Persönlichkeiten selbstverständlich öffentlich erscheinen, sind bei ihm nicht zuverlässig dokumentiert. Das betrifft beispielsweise sein genaues Geburtsdatum, seine Ausbildung, seine Eltern und sein persönliches Vermögen.
Maximilian von Schierstädt im Überblick
| Merkmal | Öffentlich belegte Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Maximilian von Schierstädt |
| Bekannt als | Deutscher Digitalunternehmer und Ehemann von Barbara Schöneberger |
| Berufliche Schwerpunkte | Digitalwirtschaft, Software, Unternehmertum und Kulturförderung |
| Frühere Station | Teil des Managements beim Technologieunternehmen gate5 |
| Gegründetes Unternehmen | familynet GmbH |
| Bekanntes Produkt | Looping, eine Organisations- und Kalender-App |
| Status von familynet | Seit 2024 in Liquidation; von Schierstädt ist als Liquidator eingetragen |
| Digitalpolitisches Engagement | Mitglied im Innovation Council von Dorothee Bär im Jahr 2018 |
| Kulturelles Engagement | Mitgründer und Chairman der Stretton Society |
| Weitere Projekte | Stretton Violins und Stretton Contemporary |
| Ehefrau | Barbara Schöneberger |
| Familie | Zwei gemeinsame Kinder |
| Geburtsdatum und Geburtsort | Nicht verlässlich öffentlich bestätigt |
Wer ist Maximilian von Schierstädt?
Maximilian von Schierstädt ist ein Unternehmer, dessen beruflicher Werdegang eng mit der Entwicklung digitaler Produkte verbunden ist. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er allerdings nicht durch seine Unternehmen, sondern durch seine Ehe mit Barbara Schöneberger bekannt.
Das liegt auch an der unterschiedlichen öffentlichen Rolle des Ehepaares. Während Schöneberger seit Jahrzehnten regelmäßig im Fernsehen, Radio und auf großen Bühnen zu sehen ist, tritt ihr Mann nur punktuell öffentlich auf. Eine eigene Karriere als TV-Persönlichkeit ist nicht dokumentiert.
Über geschäftliche Projekte von Schierstädt finden sich deutlich mehr überprüfbare Informationen als über sein Privatleben. Unternehmensangaben, Registerveröffentlichungen und zeitgenössische Wirtschaftsberichte ermöglichen zumindest eine belastbare Rekonstruktion seiner wichtigsten beruflichen Stationen.
Warum wird nach ihm gesucht?
Das Suchinteresse an Maximilian von Schierstädt entsteht hauptsächlich durch Barbara Schöneberger. Nutzer möchten wissen, mit wem die Moderatorin verheiratet ist, welchen Beruf ihr Ehemann ausübt und warum das Paar fast nie gemeinsam auf roten Teppichen erscheint.
Darüber hinaus suchen viele Menschen nach seinem Alter, seiner Herkunft und seinem Vermögen. Gerade bei diesen Themen kursieren jedoch zahlreiche unbelegte Angaben. Manche Webseiten leiten aus dem Familiennamen oder aus früheren Finanzierungsrunden angebliche Millionenvermögen ab. Dafür existieren keine öffentlich zugänglichen Belege.
Seine tatsächliche berufliche Geschichte ist wesentlich konkreter: Sie reicht von digitaler Kartentechnologie über eine Familien-App bis zur Vermittlung historischer Instrumente an internationale Spitzenmusiker.
Frühe Karriere in der Digitalwirtschaft
Eine wichtige frühe Station war das Berliner Technologieunternehmen gate5. Die Firma entwickelte digitale Karten- und Navigationslösungen in einer Zeit, in der Navigation auf Mobiltelefonen noch keine alltägliche Funktion war.
Im Jahr 2018 erklärte die damalige Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär gegenüber Bunte, von Schierstädt beschäftige sich bereits seit den späten 1990er-Jahren mit digitalen Themen. Als Teil des gate5-Managements habe er am Aufbau einer globalen digitalen Kartenplattform mitgewirkt, die später von Nokia übernommen wurde. Aus Nokias Kartengeschäft entwickelte sich schließlich das Umfeld der heutigen Navigationsplattform Here. Der zeitgenössische Bericht bezeichnete ihn zudem als Start-up-Unternehmer und Mitglied von Bärs Innovation Council. Bunte-Bericht über Maximilian von Schierstädt
Diese Station zeigt, dass seine Verbindung zur Digitalwirtschaft deutlich älter ist als seine Bekanntheit als Ehemann einer Fernsehmoderatorin. Vollständige Angaben zu sämtlichen Positionen und Zeiträumen seiner frühen Karriere wurden allerdings nicht in unabhängigen Quellen veröffentlicht.
familynet und die App Looping
Im Juni 2014 wurde die familynet GmbH ins Handelsregister eingetragen. Maximilian von Schierstädt wurde dabei als Geschäftsführer geführt. Das bekannteste Produkt des Unternehmens war Looping, eine digitale Lösung zur gemeinsamen Organisation von Familien, Paaren, Freundeskreisen, Vereinen und anderen Gruppen.
Die App sollte Aufgaben übernehmen, die zuvor häufig über Wandkalender, Notizzettel und getrennte Smartphone-Kalender organisiert wurden. Nutzer konnten Termine, Gruppen, Erinnerungen und organisatorische Informationen an einem zentralen Ort verwalten.
Einen wichtigen Entwicklungsschritt erreichte familynet im Jahr 2019. Die W&W brandpool GmbH beteiligte sich im Rahmen einer Finanzierungsrunde mit einer siebenstelligen Summe an dem Potsdamer Start-up. Als weiterer Investor wurde Axel Springer Media for Equity genannt.
In der offiziellen Mitteilung der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe wurde Maximilian von Schierstädt ausdrücklich als Gründer und CEO von familynet bezeichnet. Looping hatte demnach zu diesem Zeitpunkt ungefähr 700.000 registrierte Nutzer. Bei dieser Zahl handelte es sich um eine damalige Unternehmens- beziehungsweise Investorenangabe und nicht um eine unabhängig geprüfte Zahl aktiver Nutzer. Pressemitteilung der W&W-Gruppe
Was wurde aus familynet?
Ältere Prominentenporträts beschreiben Maximilian von Schierstädt teilweise noch immer als aktiven CEO einer unverändert operierenden familynet GmbH. Diese Darstellung ist nicht mehr aktuell.
Öffentlich wiedergegebene Registerdaten zeigen, dass die Gesellschaft mit Wirkung zum 1. Januar 2024 aufgelöst wurde. Seit dem 6. März 2024 wird von Schierstädt nicht mehr als Geschäftsführer, sondern als Liquidator geführt. Das Unternehmen befindet sich damit in Liquidation. Registerübersicht zur familynet GmbH
Eine Liquidation ist nicht automatisch mit einer Insolvenz gleichzusetzen. Sie bedeutet zunächst, dass eine Gesellschaft abgewickelt wird. Über die konkreten wirtschaftlichen Gründe für die Auflösung von familynet liegt keine öffentlich bestätigte Erklärung von Maximilian von Schierstädt vor. Spekulationen über ein persönliches Scheitern oder finanzielle Schwierigkeiten wären daher nicht gerechtfertigt.
Mitglied des Innovation Council
Im Mai 2018 gehörte Maximilian von Schierstädt zu einem Innovation Council, das von Dorothee Bär und dem Unternehmer Frank Thelen organisiert wurde. Bär war damals Staatsministerin für Digitalisierung im Bundeskanzleramt.
Das Gremium sollte die Bundesregierung zu digitalen Trends beraten und Impulse für die politische Arbeit liefern. Zu den behandelten Themen gehörten unter anderem künstliche Intelligenz, Blockchain, Virtual Reality und neue digitale Geschäftsmodelle.
Neben von Schierstädt nahmen Führungskräfte und Gründer wie Verena Pausder, Rubin Ritter, Claudia Nemat, Janina Kugel, Delia Fischer und Daniel Wiegand teil. Von Schierstädt wurde in der damaligen Teilnehmerliste als Gründer von Family.Net bezeichnet. Bericht zum Innovation Council
Diese Tätigkeit machte ihn nicht zum Berufspolitiker. Das Innovation Council war ein beratendes Expertenformat und weder ein politisches Amt noch ein Bundestagsmandat. Beschreibungen wie „Politiker Maximilian von Schierstädt“ sind deshalb irreführend.
Engagement für wertvolle Streichinstrumente
Nach seiner Tätigkeit in der Digitalwirtschaft wurde von Schierstädts Engagement im Bereich klassischer Musik zunehmend sichtbar. Im Jahr 2020 gründete er gemeinsam mit Stephan Jansen und Johannes Freiherr von Salmuth die Stretton Violins GmbH.
Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben auf die Beratung, Auswahl und Vermittlung seltener historischer Streichinstrumente spezialisiert. Es verbindet private Sammler mit Musikerinnen und Musikern und bildet zugleich einen wichtigen Partner der gemeinnützigen Stretton Society. Unternehmensporträt von Stretton Violins
Die Stretton Society wurde 2021 von denselben drei Initiatoren ins Leben gerufen. Im offiziellen Vereinsimpressum werden Stephan Jansen und Maximilian von Schierstädt als Gründer und Vorsitzende genannt.
Das Modell der Organisation ist ungewöhnlich: Mäzene erwerben wertvolle Geigen, Bratschen oder Violoncelli und stellen sie ausgewählten Künstlern als kostenlose Leihgabe zur Verfügung. Dadurch sollen Instrumente von Antonio Stradivari, Giuseppe Guarneri del Gesù und anderen bedeutenden Geigenbauern nicht ausschließlich in privaten Sammlungen verbleiben, sondern weiterhin auf Konzertbühnen gespielt werden.
Nach Angaben der Society wurden seit der Gründung mehr als 30 Musiker mit Instrumenten unterstützt. Auf der offiziellen Liste stehen unter anderem Leonidas Kavakos, Vilde Frang, Pablo Ferrández, Benjamin Kruithof, Noa Wildschut und Yamen Saadi. Stretton Society: Künstler und Instrumente
Ergänzend betreibt der Verein das Stretton Excellence Mentorship Program. Das Programm richtet sich an besonders talentierte junge Streicher zwischen 12 und 27 Jahren und verbindet musikalische Betreuung mit Karriereplanung und Managementwissen. Informationen zum Mentoringprogramm
Europäischer Kulturpreis 2024
Im Jahr 2024 erhielt die Stretton Society den Europäischen Initiativpreis. Die Auszeichnung wurde in der Philharmonie Luxembourg überreicht. Maximilian von Schierstädt nahm den Preis für die Organisation entgegen.
Gewürdigt wurde das Konzept, außergewöhnlichen Nachwuchsmusikern Zugang zu seltenen historischen Instrumenten zu ermöglichen und junge Karrieren zusätzlich durch Stipendien zu unterstützen. Bei der Verleihung spielte der Cellist Benjamin Kruithof auf einem historischen Instrument von Bartolomeo Cristofori. Europäischer Kulturpreis 2024
Die Auszeichnung gehört zu den klarsten Belegen dafür, dass von Schierstädts kulturelle Arbeit inzwischen einen eigenständigen Schwerpunkt seines öffentlichen Profils bildet.
Maximilian von Schierstädt und Barbara Schöneberger
Barbara Schöneberger und Maximilian von Schierstädt sind seit 2009 verheiratet. Aktuelle Berichte aus dem Jahr 2026 führen das Paar weiterhin als verheiratet. Gemeinsam haben sie einen 2010 geborenen Sohn und eine 2013 geborene Tochter. Die Familie lebt in Berlin. t-online über Barbara Schönebergers Familie
Die kirchliche Hochzeit fand nach zeitgenössisch dokumentierten Bildangaben am 3. Oktober 2009 in Rambow in Brandenburg statt. Beim Datum der standesamtlichen Trauung widersprechen sich öffentlich zugängliche Sekundärquellen: Teilweise wird der 17. Juni, teilweise der 17. Juli 2009 genannt. Ohne eindeutigere Primärquelle sollte deshalb nur das bestätigte Heiratsjahr 2009 verwendet werden. Die kirchliche Trauung in Rambow ist dagegen durch zeitgenössische Aufnahmen klar dokumentiert. Getty Images zur Hochzeit
Barbara Schöneberger nahm den Familiennamen ihres Mannes an. Beruflich tritt sie weiterhin unter ihrem bekannten Namen Schöneberger auf. Das Ehepaar schützt insbesondere seine Kinder konsequent vor unnötiger Öffentlichkeit. Ihre Namen, Schulen und andere identifizierende Details gehören daher nicht in eine seriöse Biografie.
Gehört er zum Adel?
Der Name Schierstedt beziehungsweise Schierstaedt ist historisch mit einem obersächsischen Adelsgeschlecht verbunden. Auch Barbara Schöneberger hat öffentlich über den adeligen familiären Hintergrund ihres Mannes gesprochen.
Daraus lassen sich jedoch keine Aussagen über Maximilian von Schierstädts persönliches Vermögen, Immobilienbesitz oder gesellschaftliche Privilegien ableiten. Das „von“ ist heute Bestandteil des Familiennamens und kein Beweis für Reichtum.
Behauptungen über Schlösser, umfangreichen Grundbesitz oder ein angebliches Familienvermögen sind nicht durch öffentlich zugängliche Unterlagen bestätigt.
Alter, Ausbildung und Vermögen
Bunte bezeichnete Maximilian von Schierstädt im August 2018 als 45 Jahre alt. Ein genaues Geburtsdatum wurde in einer belastbaren Primärquelle jedoch nicht veröffentlicht. Häufig genannte Angaben sollten deshalb nicht als taggenaue, offiziell bestätigte Geburtsdaten dargestellt werden.
Auch zu seiner Schulbildung, einem möglichen Studium sowie zu seinen Eltern und Geschwistern fehlen zuverlässige öffentliche Angaben. Dasselbe gilt für sein Nettovermögen.
Eine siebenstellige Finanzierung für ein Unternehmen ist nicht mit dem Privatvermögen des Gründers gleichzusetzen. Ebenso erlaubt der Handel mit wertvollen Instrumenten keine seriöse Berechnung seines persönlichen Reichtums. Online kursierende Vermögensschätzungen in zweistelliger Millionenhöhe sind daher unbelegt.
Keine bestätigte Schauspielkarriere
Das deutsche Filmportal führt einen Darsteller namens Maximilian von Schierstädt für den Kurzfilm „Das verräterische Herz“ aus dem Jahr 2003 auf. Der Eintrag enthält allerdings keine ausreichenden biografischen Merkmale, um ihn zweifelsfrei mit dem Digitalunternehmer und Ehemann Barbara Schönebergers gleichzusetzen. Eintrag bei Filmportal.de
Eine Schauspiel- oder Fernsehkarriere sollte Maximilian von Schierstädt deshalb nicht ohne zusätzliche Primärquelle zugeschrieben werden. Seine belegten Tätigkeiten liegen in der Digitalwirtschaft, im Unternehmertum und in der Kulturförderung.
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Häufige Fragen
Wer ist Maximilian von Schierstädt?
Maximilian von Schierstädt ist ein deutscher Digitalunternehmer und Kulturförderer. Bekannt wurde er als Gründer der familynet GmbH, durch die Organisations-App Looping und als Ehemann von Barbara Schöneberger.
Was macht Maximilian von Schierstädt heute?
Seine gegenwärtig am deutlichsten dokumentierte Tätigkeit liegt im Umfeld der Stretton Society und von Stretton Violins. Dort engagiert er sich für die Vermittlung historischer Streichinstrumente an international erfolgreiche und junge Musiker.
Ist er noch Geschäftsführer von familynet?
Nein. Die familynet GmbH befindet sich seit 2024 in Liquidation. Maximilian von Schierstädt wird in den öffentlich wiedergegebenen Registerdaten als Liquidator geführt.
Ist Maximilian von Schierstädt Politiker?
Nein. Er gehörte 2018 einem Innovation Council der damaligen Digitalstaatsministerin Dorothee Bär an. Dabei handelte es sich um eine beratende Expertenrunde, nicht um ein politisches Amt.
Sind Barbara Schöneberger und Maximilian von Schierstädt noch verheiratet?
Ja. Aktuelle Medienberichte aus dem Jahr 2026 bezeichnen beide weiterhin als Ehepaar. Sie sind seit 2009 verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder.
Wie hoch ist sein Vermögen?
Es gibt keine belastbare, öffentlich überprüfbare Angabe zu seinem persönlichen Vermögen. Konkrete Millionensummen auf Prominentenwebseiten sind nicht ausreichend belegt.
Ist Maximilian von Schierstädt Schauspieler?
Das ist nicht bestätigt. Filmportal.de führt zwar einen gleichnamigen Darsteller, liefert aber keine Informationen, die eine eindeutige Identifizierung mit dem Unternehmer ermöglichen.
Fazit
Maximilian von Schierstädt ist kein klassischer Prominenter, besitzt aber einen eigenständigen und nachvollziehbaren beruflichen Werdegang. Er arbeitete früh in der Digitalwirtschaft, gründete familynet, entwickelte mit seinem Unternehmen die Familien-App Looping und beriet 2018 im Innovation Council zu Fragen der Digitalisierung.
Heute steht vor allem sein Engagement für klassische Musik im Mittelpunkt. Über die Stretton Society hilft er dabei, seltene historische Instrumente für herausragende Musiker zugänglich zu machen. Privat ist er seit 2009 mit Barbara Schöneberger verheiratet. Alles, was darüber hinaus über sein Vermögen, seine Ausbildung oder eine angebliche Schauspielkarriere behauptet wird, ist entweder nicht öffentlich bestätigt oder nicht eindeutig seiner Person zuzuordnen.